Archiv für Februar 2010

Sparen – Mit Köpfchen geht´s!

Günstig einkaufen
Der Geldbeutel wird immer leerer, die Preise für Lebensmittel, Sprit & Co immer höher. Natürlich fragt man sich da automatisch, wie sich das denn bis zum Monatsende ausgehen soll. Und es soll sich nicht nur ausgehen: Schließlich möchte man sich ja auch noch ein bisschen an Geld auf die Seite legen – für den jährlichen Urlaub oder falls das bereits klapprige Auto eines Tages nicht mehr mitmacht. Vielen ist gar nicht bewusst, wo ihr Geld eigentlich unnütz hingeht – und wundern sich jeden Monat aufs Neue. Ein Ausgabencheck ist daher mal gar nicht so schlecht!

Monatliche Ausgaben – Checken & planen

Um einen Überblick über die monatlichen Ausgaben zu bekommen, sollte man sich die Kontoauszüge der letzten Wochen und Monate ansehen. Vielleicht lassen sich unnötige Versicherungen, für die man schon jahrelang zahlt und gar nicht mehr weiß, wozu man sie abgeschlossen hat, kündigen oder der Beitrag verringern? Manche haben zwei oder mehr Versicherungen abgeschlossen, die ihre Leistungen teilweise doppelt abdecken. Eine eingehende Prüfung des Nutzens durch einen Versicherungsmann Ihres Vertrauens kann hier nicht schaden! Auch bei der Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung für den Wagen könnte sich bei gutem Wind eine Verringerung der Prämie herausschlagen lassen. Fragen kostet nichts! Nicht fragen allerdings durchaus!

Ganz easy: Strom sparen

Viele Haus- und Wohnungsbesitzer wundern sich über ihre hohen Stromkosten. Das liegt aber nicht nur an den erhöhten Strompreisen. Manchen ist nämlich gar nicht bewusst, dass sie durch Unachtsamkeit Strom verbrauchen, den sie sich locker ersparen könnten. In Räumen, in denen sich keiner aufhält, muss z.B. keine Lampe leuchten. Geräte auf Standby können tagsüber bei Abwesenheit durchaus völlig vom Netz genommen bzw. ausgeschaltet werden und wer braucht Licht beim Fernsehen? Leuchtet der Fernseher selbst nicht genug? Achtet man das ganze Jahr über auf diese Kleinigkeiten (die nicht weh tun!), wird man sich am Ende des Jahres bestimmt über eine niedrigere Stromrechnung freuen können!

Beim Sprit sparen

Wenn am Ende des Geldes noch immer zuviel Monat übrig bleibt, dann sollte man auch keinen Spritfresser in der Garage stehen haben. Große Wägen kosten mehr Versicherung und mehr Sprit. Kauft man sich für die täglichen Fahrten einen kleinen, spritsparenden Wagen, den man nur ein- bis zweimal im Monat auftanken muss und für den man weniger Versicherungssteuer zahlt, hat man vielleicht doch noch etwas mehr Geld am Ende des Monats – das man sich dann auf die hohe Kante legen kann.

Fazit

Sparen geht eigentlich ganz leicht. Das heißt nicht, dass man sich nicht ab und zu etwas leisten kann. Wichtig ist, dass man sich die allmonatlichen Ausgaben genau ansieht und mit Köpfchen versucht, sie gering zu halten. Denn wie heißt es so schön: Nur wer spart, der hat!

Infos gibt es auch bei den Sparpropheten

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Versandkosten beim Online-Kauf

Shoppen im Internet macht Spaß und bietet im Vergleich zu Einkaufstrips in der nicht-virtuellen Welt auch einiges an Vorteilen und Bequemlichkeiten: Keine langen Schlangen, durchgehend geöffnete Shops und die Möglichkeit Preise und Kosten ganz einfach zu vergleichen. Doch gerade hier ist Vorsicht geboten, da die meisten Shops eine Pauschale für Verpackung und Versandkosten erheben und so ein vermeintlicher Schnäppchenpreis den Käufer letztendlich schnell teurer zu stehen kommt, als wenn er das gleiche Produkt im nicht-virtuellen Laden gekauft hätte.
Es empfiehlt sich auch verschiedene Online-Shops miteinander zu vergleichen, da die Versandkosten zwischen den Shops teilweise stark variieren. Oft bietet ein Shop ein Produkt nur unwesentlich günstiger als ein anderer an und berechnet dafür aber wesentlich höhere Versandkosten. Wer mehrere (große oder schwere) Produkte online kaufen möchte, für den könnte eine Versandkostenpauschale von Vorteil sein, die pro Lieferung berechnet wird, egal wie teuer der Versand der Produkte letztendlich wirklich ist. Außerdem sollte man sich informieren, inwieweit die Versandkosten für eventuelle Rücksendungen vom Käufer selbst zu tragen sind.
Glücklicherweise kann man inzwischen auch bei vielen Shops komplett versandkostenfrei bestellen. Eine echte Serviceleistung für den Kunden, doch auch hier gilt: Preise vergleichen lohnt sich! Einige Shops erlassen die Versandkosten, wenn bestimmte Artikel (wie z.B. Bücher) bestellt werden. Hat man keinen solchen Artikel in seiner Bestellung, sollte man sich eine Gemeinschaftsbestellung mit Freunden oder Bekannten überlegen, um Versandkosten zu sparen. Wer diese Tipps beherzigt, kann beim Online-Kauf auf jeden Fall einiges sparen!

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