Archiv der Kategorie Tipps

WSV 2012 in Deutschland

Schnäppchenjäger aufgepasst: Am 30. Januar 2012 ist in Deutschland wieder bundesweit der Startschuss für den Winterschlussverkauf (WSV) gefallen. Zwar sind während der Weihnachtszeit schon die einen oder anderen Preise gefallen, doch die großen Rabatte werden erst jetzt erwartet.

In diesem Jahr ist die Hoffnung auf allerlei Schnäppchen besonders berechtigt. Aufgrund des bislang sehr milden Winters, sind die Lager vieler Modekaufhäuser noch rappellvoll mit Winterkleidung. Diese wollen die Unternehmen nun an die Kunden bringen. Die Frühjahrsmode steht schließlich in den Startlöchern und benötigt dringend den Platz, den zurzeit noch die Wintermode einnimmt. Auch aufgrund der starken Konkurrenzsituation, werden die Unternehmen in der heißen Phase nur so mit den Prozenten um sich werfen und das nicht nur in den Geschäften vor Ort. Die Online-Shops halten ebenfalls, zur großen Freude der Kunden, drastische Preissenkungen bereit. Rabatte von 50 Prozent und mehr sind dabei keine Seltenheit. Zusätzlich zum Kauf anspornen, tun die zurzeit herrschenden, eisigen Temperaturen die Kunden. Wer sich jetzt noch für diesen Winter oder bereits für den kommenden einkleiden will, sollte die Gunst der Stunde nutzen und sich ins Getümmel stürzen. Dicke Pullover, Schals, Mützen und Jacken zu unglaublich günstigen Preisen warten auf die Kaufwilligen.

Natürlich können nicht nur bei der Winterbekleidung Schnäppchen gemacht werden. Viele Freizeitartikel wie Skier, Snowboards und Schlitten, sind zusätzliche Ladenhüter, die an den Mann bzw. an die Frau gebracht werden müssen. Wer jetzt noch einen Winterurlaub plant, kann sich für kleines Geld komplett mit der passenden Kleidung und den entsprechenden Freizeitartikeln eindecken.

Winterschlussverkauf – Schnäppchen für alle
Obwohl die Beteiligung am Winterschlussverkauf, seit dem Wegfall des Rabattgesetzes, seit rund zehn Jahren, für die Händler freiwillig ist, macht die Mehrheit mit. Trotz vieler Rabattaktionen, während des ganzen Jahres, stellt der Winterschlussverkauf für viele Kunden einen Zeitraum dar, in dem sie vermehrt nach Schnäppchen Ausschau halten. Diese Zeit ist in vielen Kalendern bereits Monate im Voraus markiert, Urlaub wurde eingereicht und Termine abgesagt, um ein Stück vom Kuchen zu ergattern. Nicht nur Modegeschäfte, auch Baumärkte, Sportgeschäfte und Möbelhäuser beteiligen sich unter anderem am Winterschlussverkauf. Wer jetzt nicht zugreift, ist quasi selbst schuld. ( Foto: © N-Media-Images)

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Grafiktabletts: Pixelgenaues Zeichnen mit der Hand

Wer gerne zeichnet und Grafiken am PC erstellen will, für den sind Grafiktabletts eine gute Wahl. Besonders dann, wenn man zwar mit dem Stift umgehen, mit der Maus aber weit schlechter zeichnen kann. Grafiktabletts lassen sich mit unterschiedlich feinen Druckstiften bedienen und werden via USB an den Rechner angeschlossen.

Die Tabletts arbeiten mit zwei unterschiedlichen Prinzipien: entweder mit einem Stift, der über eine Spule ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Hier gibt es meist einen aktiven, batteriebetriebenen Stift oder einen passiven Stift ohne Batterie, der über Induktion eine Spannung aufbaut. Dies ist meist die preisgünstigere Variante mit Kosten etwa zwischen 40 und 100 Euro. Neuere Tablette funktionieren ähnlich wie Tablet-PCs mit drucksensitiven Touchscreens. Dadurch sind auch Kombifunktionen wie das Bedienen per Hand möglich.

Grafiktablette werden zum einen zum Malen und Erzeugen von Grafiken benutzt, darüber hinaus aber auch zur Bildbearbeitung und zum Finetuning von Grafikobjekten am PC. Da der Zeichner für Stifte die empfindlicheren Muskeln der Finger benutzt, ist ein erheblich genaueres Zeichnen möglich als mit der Maus, die von weit grobmotorischeren Muskeln geführt wird. Die Tablette arbeiten mit Grafiksoftware zusammen und lassen sich meistens am Rechner in Puncto Pinselstärke und Druckintensität einstellen.

Die einzigen beiden namhaften Hersteller von Grafiktabletten sind Wacom und Aiptek. Die Funktionsweisen gehen dabei doch recht weit auseinander. Das Aiptek My Note Premium II für rund 100 Euro beispielsweise ist ein kugelschreiberartiger Stift mit Miene, mit dem man ganz normal auf einem Blatt Papier etwas zeichnet oder malt. Der Stift speichert die Bewegungen in einem integrierten Speicher und schickt sie später an das Grafikprogramm am PC, der die digitalisierten Daten aufnimmt.

Das Wacom Bamboo Fun hingegen arbeitet ähnlich wie das Touchpad in Apple-Laptops. Hier tastet das Tablett die Bewegungen ab und schickt sie an den Rechner, erlaubt aber auch Mehrfinger-Gestensteuerung, um den Rechner wie mit einer Maus zu bedienen. Kostenpunkt je nach Größe zwischen 90 und 250 Euro. Fast alle Tablette bieten Shortcuts zu häufig genutzen Programmen oder für Befehle für den Rechner. Ideal sind die etwas teureren Kombigeräte mit Mehrfingersteuerung, die die Bedienung eines Smartphones nachahmen und deswegen für besonders hohen Bedienkomfort sorgen.
( Text: J.V. )

Genuss pur! Bio-Gastronomieführer für Norddeutschland feiert Premiere

23.08.2011

Hannover. Bio hält immer mehr Einzug in der Gastronomie. Länderübergreifend haben sich deshalb Vereine und Verbände des ökologischen Landbaus zusammengefunden, um die Bio-Gastronomie Niedersachsens und anderer norddeutscher Bundesländer in einer 120 Seiten starken Broschüre vorzustellen. „Ich freue mich, dass mehr und mehr Gastronomen in meinem Bundesland die Möglichkeit nutzen, Speisen aus ökologischem Anbau anzubieten”, so der niedersächsische Landwirtschaftsminister Gert Lindemann anlässlich der Vorstellung des Bio-Gastronomieführers in dieser Woche. „Sie bieten damit ihren Gästen nicht nur hochwertige Gerichte, sondern stärken damit auch die ökologische Landwirtschaft. Der Bio-Gastronomieführer lädt gleichermaßen dazu ein, neue Geschmackserlebnisse zu entdecken und auf dem Weg dahin bisher nicht oder nur wenig bekannte Regionen zu erkunden.” so Gert Lindemann weiter.

In der Broschüre werden mehr als 60 Bio-Restaurants, Bio-Cafes sowie Bio-Hotels mit ihren vielfältigen Angeboten vorgestellt. Ergänzt wird das Ganze durch viele Fotos, die einen ersten Einblick von den Restaurants, den Speiseangeboten und der Umgebung vermitteln. Ein Großteil der von der Bio-Gastronomie verwendeten Produkte stammt von Biohöfen und Naturkostlieferanten aus der Region. Einige von ihnen werden ebenfalls in der Broschüre vorgestellt. Bestellt werden kann der Bio-Restaurantführer gegen einen kleinen Unkostenbeitrag beim Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen in Visselhövede (www.oeko-komp.de).

( Pressemitteilung Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung )

Original Tonerpatronen online erwerben

Allgemeines zum Thema:

Die Tonerpatronen werden in Laserdruckern und Kopierern verwendet. Sie beinhalten ein feines Pulver, das auf das zu bedruckende Blatt gemacht wird. Das Pulver ist sehr umweltschädlich und kann unter Umständen gefährlich für den Menschen sein. Deswegen sollte man bei einem Wechsel der Patrone immer aufpassen und sich nach den Herstellerangaben halten.

Tonerpatronen online erwerben:

Das Internet bietet immer mehr Möglichkeiten, für alle nur erdenkbaren Dinge. Zum Beispiel gibt es mittlerweile unzählige Shops, in denen man Tonerpatronen kaufen kann. Der Vorteil ist, dass man die Patronen im Internet günstiger ersteigern kann als im normalen Fachhandel. Es muss nämlich kein Berater bezahlt werden oder teure Mietkosten, dadurch können die Produkte im Internet günstiger angeboten werden. Der einzige Punkt, der einen Internet kauf teurer machen könnte, wären die Versandkosten. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man sich viele Produkte in einer Bestellung kauft. Bei einer Großbestellung können die Versandkosten nämlich als eine Art Rabatt wegfallen.

Worauf man beim Kauf achten sollte:

Jeder Drucker besitzt seine eigene Tonerpatrone, da es bei den Tonerpatronen keine Standards gibt. Die einzelnen Drucker Anbieter haben nämlich ihre eigenen speziellen Tonerpatronen. Das soll dafür sorgen, dass der Kunde die Patrone nur bei der Firma kauft, die den Drucker auch entwickelt und gebaut hat. Falls man eine andere Patrone benutzt kann es sein, dass der Drucker kaputt geht.

Einen online Shop für Patronen finden:

Man muss in einer Suchmaschine einfach nur den Begriff “Tonerpatronen” eingeben und daraufhin erhält man eine Vielzahl von Seiten. Vorwiegend sind dies online Shops, die Tonerpatronen verkaufen bzw. nachfüllen. Es gibt neben der normalen Tonerpatrone eine nachfüllbare Patrone. Diese soll die Umwelt schonen und Rohstoffe sparen. Im Internet gibt es jedoch eine Menge Anbieter die die Kunden nur übers Ohr hauen wollen. Aus diesem Grund ist es wichtig sich die Kundenbewertungen über die Seite anzusehen. Diese gibt es meistens im Internet direkt nachzulesen oder bei der Stiftung Warentest.

Sparen – Ein Paar Tipps

Wer bei Google das Thema „Energiesparen“ eingibt, erhält knapp 1,3 Millionen Hinweise zum Thema. Viele widmen sich dem großen Ganzen, aber wie stehen eigentlich die Möglichkeiten, konkret im Alltagsleben etwas zu tun? Ohne allzu große Einsparungen beim Komfort, denn – geben wir es zu – ein bisschen faul sind wir doch alle.

Niemand möchte doch mehr aus dem Sessel aufstehen, um  beim Fernsehapparat die Programmtaste direkt am Gerät zu drücken. Was aber spricht dagegen, nach dem persönlichen Sendeschluss – ganz egal ob es DSF Pokergirls oder springende ARTE Schäfchen sind – den Stand-by Knopf  zu drücken? Spart Geld und verringert den Stromverbrauch.

Wenn jeder beim Zähneputzen das Wasser laufen lässt, gehen innerhalb von drei Minuten (ja, der Zahnarzt möchte das so) mindestens 6 Liter verloren. Zweimal am Tag (der Zahnarzt wünscht sich mehr, aber wir bleiben mal dabei) macht das 12 Liter. Bei einer klassischen Durchschnittsfamilie von 4 Personen mit Zähnen ergeben sich also 48 Liter am Tag. Das sind dann aufs Jahr hochgerechnet 17 500 sinnlos abgeflossene Liter. 

Ein anderes schönes Beispiel ist der Wasserkocher. Wer hier eben nur soviel Wasser erhitzt, wie er wirklich braucht, hat nicht nur schneller seinen Kaffee oder Tee vor sich stehen, er spart auch ganz konkret Stromkosten ein. Im Durchschnitt ist nämlich ungefähr ein Liter im Topf, wenn nur ein halber Liter gebraucht wird.

Jeder möchte es schön warm haben, das ist gerade in der kalten Jahreszeit ein berechtigtes Anliegen. Aber jedes Grad weniger spart ca. sechs Prozent Heizkosten. Die Frage ist also: wie heizt man welchen Raum?

Küchen vertragen andere Temperaturen, tagsüber wenig genutzte Schlafräume können durchaus drei Grad kälter als die Restwohnung sein. Was man wissen sollte: Ungefähr 70 Prozent der in einem Haushalt verbrauchten Energie sind Heizkosten. Wer hier ansetzt kann, ganz unabhängig von der Preisentwicklung der Rohstoffe, den stetig steigenden Rechnungen etwas entgegensetzen.

Es lässt sich natürlich auch mit Glühlampen heizen Schließlich geben normale Birnen 90 Prozent ihres verbrauchten Stroms als Wärmeleistung an die Umwelt ab. Ist aber, man kann es sich vorstellen, teuer. Wer Energiesparlampen benutzt, investiert erstmal mehr in die Anschaffung, spart aber über Lebensdauer und Stromverbrauch erheblich.

Was gemeinhin etwas teurer ist, die persönliche Energiebilanz aber ebenfalls deutlich erfreulicher aussehen lässt: Einkaufen nach Jahreszeiten. So eine arme Erdbeere, die mitten im Winter über die Ozeane geflogen wird, um dann im Januar in einer matschigen Schale zu landen, neben lauter Obst und Gemüse, mit dem sie sich beim besten Willen nicht verständigen kann: wer will denn so was?

Erdbeeren gehören in den Sommer, und wenn man sie kauft, müssen sie ja nicht gerade noch im Jet Lag von der Reise vor sich hindämmern. Es gibt ja Waren, die aus der Nachbarschaft kommen. Diese sind kurioserweise nicht unbedingt günstiger, aber die Logik der Einzelhandels-Lebensmittelkalkulation sollte sie nicht von vornherein von der eigenen Liste verbannen.

Auch kleine Schritte führen ans Ziel. Wer sein eigenes Handeln hinterfragt, wird an vielen Stellen Veränderungsmöglichkeiten finden. Das spart Geld, macht die Umwelt ein wenig besser und erleichtert das eigene Gewissen. Willkommen bei den Guten. (Text: U.A.)

Geschirrspülen in der Maschine – Tipps und Tricks

Erfahrene Hausfrauen und Hausmänner wissen natürlich, wie sie ihr Geschirr sauber spülen, aber mit ein paar Tipps lässt sich die Arbeit deutlich erleichtern, beschleunigen oder die Ergebnisse sogar optimieren.

Geschirrspüler richtig einräumen

Geschirrspüler sind heute in den meisten Haushalten zu finden. Wen wundert es, wird das Reinigen von Tellern und Gläsern zum Kinderspiel. Außerdem spart ein Geschirrspüler gegenüber der konventionellen Handwäsche wertvolles Wasser und Energie.
Damit Geschirr in der Maschine auch wirklich sauber wird, sollten schon beim Einräumen einige Regeln beachtet werden. So gehören Gläser und Tassen grundsätzlich in die obere Schublade, wohingegen Teller, Töpfe und Pfannen in der unteren Schublade ihren Platz finden. Besteckkörbe sind nicht nur praktisch für das Essbesteck, auch Kochlöffel oder Pfannenwender sind hier bestens aufgehoben. Wie immer man den Geschirrspüler auch einräumt, man sollte stets darauf achten, dass sich die einzelnen Geschirrteile nicht berühren. So kann das reinigende Wasser am besten zu den Verschmutzungen vordringen.

Richtig spülen und ausräumen

Welches Reinigungsprogramm gewählt wird, hängt in erster Linie davon ab, welches Geschirr sich in der Maschine befindet. Grundsätzlich sollte nach dem empfindlichsten Geschirr auch das Programm gewählt werden. Ideal sind Spar- und Ökoprogramme.
Hat die Maschine ihre Arbeit getan, kann das saubere Geschirr ausgeräumt werden. Aber auch hier gibt es einen Trick: Wer zunächst die untere Schublade ausräumt, vermeidet, dass Wasserreste der oberen Lade auf das frisch gereinigte Geschirr tropfen. So braucht man nicht zusätzlich das Geschirr mit einem Tuch trocknen.

Nicht alles darf in die Spülmaschine!

Wenn Geschirrspüler auch als Alleskönner angesehen werden, dem Geschirr zuliebe sollten einige Gegenstände nach wie vor besser mit der Hand gewaschen werden. So gehören Holzgeschirre, wie beispielsweise Frühstücksbrettchen oder Kochlöffel aus Holz nicht in den Geschirrspüler. Sie würden binnen kürzester Zeit ausgelaugt und damit sehr unansehnlich. Dekorgeschirr, das liebevoll mit allerlei Motiven handbemalt ist, gehört ebenfalls nicht in die Spülmaschine. Die Motive könnten sich auflösen und das Geschirr ruinieren. Kunststoffe sollten zumindest bei hohen Spültemperaturen nicht mit in den Geschirrspüler gegeben werden, da diese sich sonst verformen könnten.
Kritisch sind immer Koch- und Essgeschirre aus Aluminium. Die Reinigungsmittel für den Geschirrspüler können auf deren Oberflächen hässliche Flecken und Verfärbungen zurücklassen.

Fazit

Eigentlich ist die Spülmaschine ein echter Segen in jeder Küche. Sie erleichtert die Hausarbeit maßgeblich, macht das tägliche Spülen zu einem Kinderspiel und entlastet zudem auch noch Umwelt und Geldbeutel durch sparsames Haushalten mit Energie und Wasser.
Wer sich ein paar Tipps zu Herzen nimmt und empfindliche Geschirre und sonstige Küchenutensilien auch weiterhin mit der Hand abwäscht, wird dauerhaft keine bösen Überraschungen erleben.
( Text: D.D.E.)