Keine netten Käufer:

Auf solche Kunden verzichtet man gerne!
Aus einer Pressemitteilung der Berliner Polizei:

Getränkelieferant bestellt und ausgeraubt
Ein Getränkelieferant erreichte nach telefonischer Bestellung in der vergangenen Nacht die ihm mitgeteilte Lieferadresse in Neukölln und wurde von Unbekannten überfallen. Der 45-Jährige kam gegen Mitternacht in die Aronstraße, wo er von zwei Maskierten mit einer Schusswaffe bedroht wurde. Es kam zu einem Handgemenge, wobei das Opfer eine Kopfplatzwunde erlitt. Die Täter erbeuteten neben Spirituosen, vier Schachteln Zigaretten, zwei Handys, eine Armbanduhr und die Kellnerbörse. Anschließend flüchtete das Duo in Richtung S-Bahnhof Köllnische Heide. Der Überfallene kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizei der Direktion 5.

Markenware: Im Internet Sonnenbrillen billig einkaufen!

Spätestens im Sommer will jeder eine Sonnenbrille haben. Nicht nur als Schutz vor dem gleißendem Licht, auch als Modeaccessoire. Die Sonnenbrillen in ihren verschieden Formen und Farben folgen jedes Jahr einem neuen, bestimmten Trend. Hübsche Marken Sonnenbrillen billig einzukaufen ist nicht unbedingt einfach, aber möglich. In den gängigen Geschäften für Modeschmuck beispielsweise, gibt es zahlreiche Brillen zu günstigen Preisen. Die Qualität dieser Stücke ist allerdings nicht besonders gut. Sie leiern schnell aus und es ist schwierig eine Sonnenbrille zu finden die eine gute Passform hat. Von diesen Brillen braucht man für jeden Sommer mindestens 2 Exemplare, denn sie gehen schnell kaputt.   Im Brillenfachgeschäft sieht es wiederum ganz anders aus. Dort findet man Sonnenbrillen von Herstellern, die für eine gute Qualität bekannt sind. Sie sitzen gut und man kann sie jederzeit anpassen.

Diese Modelle sind jedoch teurer als die aus einem Modeschmuckladen. Sonnenbrillen billig zu ergattern, die aus gutem Material gefertigt sind und einen Markennamen tragen, geht zum Beispiel wenn man ein Auslaufmodell nimmt. Das heißt man nimmt eine Brille die aus der letzten Saison stammt. Dieses Modell muss nicht weniger elegant oder hübsch aussehen nur weil es nicht mehr ganz neu auf den Markt gekommen ist. Im Fachgeschäft werden regelmäßig Brillen aller Art zu günstigen Preisen angeboten.   Eine andere Möglichkeit Sonnenbrillen billig zu erwerben geht über Restposten. Das heißt, wenn ein Unternehmen Brillenmodelle fast komplett verkauft hat und nur noch ein Rest übrig ist, werden diese günstig angeboten. Oft sind es auch die Hersteller, die die Sonnenbrillen billig verkaufen und danach die Produktion für das jeweilige Modell einstellen. Über Restpostenangebote kann man sich gut im Internet informieren. Allerdings gilt es darauf zu achten, ob man eine Mindeststückzahl abnehmen muss. Bei diesen Restpostenanbietern handelt es sich oft um Designer- und Markenprodukte. Hier kann man Sonnenbrillen teilweise sogar zum halben Preis bekommen! Es gibt natürlich noch weitere Billiganbieter im Internet, nicht nur für Sonnenbrillen, sondern auch für jede andere Art von Modeaccessoire.

Achtung – Neue eBay-Masche

Neue eBay-Masche: Guck mal, wer da zahlt
 
Der Erfindungsreichtum krimineller Gehirne kennt keine Grenzen, wenn es darum geht, aus eBay eine Abzock-Anstalt zu machen. Jetzt ist eine ganz neue und höchst perfide Methode aufgekommen, mit der man arg- und ahnungslose Verkäufer sowohl um die Ware als auch um das Geld prellen will. Zum Glück kann man sich dagegen recht gut wehren. Aber nur, wenn man die Masche kennt, und wenn man weiß, worauf man ab sofort sehr genau achten muss.

Wer zahlt?

Es fängt alles ganz harmlos und unauffällig an. Ein Verkäufer hat eine Auktion erfolgreich beendet, der Meistbietende will die Ware auch wirklich haben, und das Geld kommt umgehend mit PayPal. Alles, was dem Verkäufer jetzt auffallen könnte, ist der verdächtige Umstand, dass die Person des Käufers nicht mit der Person dessen übereinstimmt, der den Geldbetrag überwiesen hat. Aber egal erstmal, was soll’s auch, schließlich ist das Geld ja da und die Ware wird verschickt. Wenig später bewertet man sich gegenseitig ebenso freundlich wie positiv, und ein unauffälliges Geschäft scheint glatt gelaufen zu sein. Der Verkäufer entlastet seinen Schreibtisch also von dem ganzen Schriftverkehr und dem ganzen Sendungsverfolgungskram, den er ja jetzt nicht mehr braucht, weil ja alles erledigt ist. Doch das dicke Ende folgt auf dem Fuß.

Falsches Spiel mit Roger Rabbit

Etwa 14 Tage nach der unauffälligen Transaktion stellt der Verkäufer zu seinem großen Befremden fest, dass das überwiesene Geld wieder von seinem PayPal Konto abgebucht worden ist, und dieser Vorgang ein hässliches Loch im Saldo erzeugt hat. Fast zeitgleich meldet sich PayPal bei dem verdutzten Kontoinhaber, um ihn wissenzulassen, dass der Mensch, der damals so bereitwillig bezahlt, nun behauptet, sein PayPal Account wäre ohne sein Wissen und ohne sein Einverständnis von Unbefugten widerrechtlich verwendet worden. In dem Bemühen, diesen Vorfall aufzuklären, wird der Verkäufer nun gebeten, einige sachdienliche Hinweise zu geben, und belastbare Belege für den Versand, die Korrespondenz etc. vorzuweisen. Dumm nur, dass er das jetzt nicht mehr machen kann, weil er sämtliche Beweise schon vernichtet hat. Dumm auch, dass die Ware natürlich schon längst verschickt und damit weg ist. Am Dümmsten aber, dass damit Aussage gegen Aussage steht. Denn das kann zur verlustreichen Folge haben, dass das Geld nebst der Ware auf Nimmer Wiedersehen weg ist. Also doppelt blöd gelaufen.

Wie kann man sich schützen?

Vertrauen ist gut, aber Misstrauen ist bei eBay manchmal besser. Deshalb sollte sich jeder Verkäufer drei Grundregeln in Fleisch und Blut übergehen lassen:

1) Wenn die Person, die den Zuschlag erhalten hat, nicht mit der Person identisch ist, die das Geld überweist, dann sollte man die Zahlung sofort mit Nachdruck zurückweisen (ist bei PayPal durchaus vorgesehen) und die Ware demzufolge auch nicht verschicken. Eine Nachricht an eBay kann in diesem Falle auch nicht schaden. Dort kennt man diese Masche inzwischen nämlich auch und ist für jeden Hinweis mehr als dankbar.

2) Klar, dass der Käufer und der andere Gangster unter einer Decke stecken. Darum sollte man prinzipiell auch immer dann wachsam werden, wenn es mit den Anschriften seltsame Mehrdeutigkeiten gibt. Auf jeden Fall müssen sämtliche Alarmglocken läuten, wenn die bei eBay und bei PayPal hinterlegten Anschriften divergieren, und dann noch womöglich außerdem von der Adresse abweichen, zu der der Käufer sein Schnäppchen geschickt haben möchte. Wenn da kein Hase im Pfeffer liegt, wo sonst?

3) Auch dann, wenn ein Verkauf unauffällig erschien: Bitte immer alles grundsätzlich aufbewahren! Denn es kann wirklich immer sein, dass man eines Tages unter Beweispflicht gerät, um seine eigenen wohl verstandenen und begründeten Interessen zu wahren. Wohl dem, der dann die gesamte Korrespondenz und die gesamte Logistik der Auktionsabwicklung zweifelsfrei nachhalten kann. Denn der Käufer- und Verkäuferschutz bei PayPal ist innerhalb und außerhalb von eBay wirklich sehr gut. Sollte sich da herausstellen, dass man ohne eigenes Verschulden und trotz völlig korrekten eigenen Verhaltens in die Fänge dreister Betrüger geraten ist, dann muss man wenigstens keine Sorgen um sein Geld haben. Denn in diesem Fall würde PayPal haften.

Fazit: Holzauge sei wachsam! Vor allem auf und bei eBay. Denn es gibt keine fiese Masche, vor der die Internetganoven nicht zurückschrecken würden.
[  Text: Carina Collany / Quelle: Eigene Erfahrung im persönlichen Bekanntenkreis. / Foto: © Martin Fally, Fotolia]

Sparen – Ein Paar Tipps

Wer bei Google das Thema „Energiesparen“ eingibt, erhält knapp 1,3 Millionen Hinweise zum Thema. Viele widmen sich dem großen Ganzen, aber wie stehen eigentlich die Möglichkeiten, konkret im Alltagsleben etwas zu tun? Ohne allzu große Einsparungen beim Komfort, denn – geben wir es zu – ein bisschen faul sind wir doch alle.

Niemand möchte doch mehr aus dem Sessel aufstehen, um  beim Fernsehapparat die Programmtaste direkt am Gerät zu drücken. Was aber spricht dagegen, nach dem persönlichen Sendeschluss – ganz egal ob es DSF Pokergirls oder springende ARTE Schäfchen sind – den Stand-by Knopf  zu drücken? Spart Geld und verringert den Stromverbrauch.

Wenn jeder beim Zähneputzen das Wasser laufen lässt, gehen innerhalb von drei Minuten (ja, der Zahnarzt möchte das so) mindestens 6 Liter verloren. Zweimal am Tag (der Zahnarzt wünscht sich mehr, aber wir bleiben mal dabei) macht das 12 Liter. Bei einer klassischen Durchschnittsfamilie von 4 Personen mit Zähnen ergeben sich also 48 Liter am Tag. Das sind dann aufs Jahr hochgerechnet 17 500 sinnlos abgeflossene Liter. 

Ein anderes schönes Beispiel ist der Wasserkocher. Wer hier eben nur soviel Wasser erhitzt, wie er wirklich braucht, hat nicht nur schneller seinen Kaffee oder Tee vor sich stehen, er spart auch ganz konkret Stromkosten ein. Im Durchschnitt ist nämlich ungefähr ein Liter im Topf, wenn nur ein halber Liter gebraucht wird.

Jeder möchte es schön warm haben, das ist gerade in der kalten Jahreszeit ein berechtigtes Anliegen. Aber jedes Grad weniger spart ca. sechs Prozent Heizkosten. Die Frage ist also: wie heizt man welchen Raum?

Küchen vertragen andere Temperaturen, tagsüber wenig genutzte Schlafräume können durchaus drei Grad kälter als die Restwohnung sein. Was man wissen sollte: Ungefähr 70 Prozent der in einem Haushalt verbrauchten Energie sind Heizkosten. Wer hier ansetzt kann, ganz unabhängig von der Preisentwicklung der Rohstoffe, den stetig steigenden Rechnungen etwas entgegensetzen.

Es lässt sich natürlich auch mit Glühlampen heizen Schließlich geben normale Birnen 90 Prozent ihres verbrauchten Stroms als Wärmeleistung an die Umwelt ab. Ist aber, man kann es sich vorstellen, teuer. Wer Energiesparlampen benutzt, investiert erstmal mehr in die Anschaffung, spart aber über Lebensdauer und Stromverbrauch erheblich.

Was gemeinhin etwas teurer ist, die persönliche Energiebilanz aber ebenfalls deutlich erfreulicher aussehen lässt: Einkaufen nach Jahreszeiten. So eine arme Erdbeere, die mitten im Winter über die Ozeane geflogen wird, um dann im Januar in einer matschigen Schale zu landen, neben lauter Obst und Gemüse, mit dem sie sich beim besten Willen nicht verständigen kann: wer will denn so was?

Erdbeeren gehören in den Sommer, und wenn man sie kauft, müssen sie ja nicht gerade noch im Jet Lag von der Reise vor sich hindämmern. Es gibt ja Waren, die aus der Nachbarschaft kommen. Diese sind kurioserweise nicht unbedingt günstiger, aber die Logik der Einzelhandels-Lebensmittelkalkulation sollte sie nicht von vornherein von der eigenen Liste verbannen.

Auch kleine Schritte führen ans Ziel. Wer sein eigenes Handeln hinterfragt, wird an vielen Stellen Veränderungsmöglichkeiten finden. Das spart Geld, macht die Umwelt ein wenig besser und erleichtert das eigene Gewissen. Willkommen bei den Guten. (Text: U.A.)

Schlechtes Gewissen beim Einkaufsbummel – Bedürftige

Wer kennt das nicht: Samstagvormittags gönnt man sich einen Bummel durch die nächstgelegene Großstadt und will im Einkaufstrubel von Fußgängerzonen und Shoppingmeilen ungestört durch die Geschäfte schlendern. Das Glück über den günstig erstandenen Pullover könnte perfekt sein, wird aber spätestens dann getrübt, wenn einem der erste Pappbecher mit der Bitte um milde Gaben unter die Nase gehalten wird.

Wirtschaftskrise trifft zuerst die Kleinen

Um nicht alle Bedürftigen über einen Kamm zu scheren, sei angemerkt, dass sich in Westeuropa tatsächlich ein drastischer Anstieg der Mittelosigkeit abzeichnet. Infolge von Massenentlassungen aufgrund der aktuellen Weltwirtschaftskrise trifft die Armut besonders die, die ohnehin schon Probleme haben, ihren Lebensunterhalt selbst zu sichern. Wen wundert es also, dass die Zahl an Mittellosen, die in den Stadtzentren um Almosen bitten, gerade jetzt merkbar steigt?

Bedürftig oder einfach frech?

Die unter dem abwertenden Begriff „Bettler“ zusammengefassten Bedürftigen sind der urbanen Geschäftswelt ein Dorn im Auge. Verständlich: Immerhin bezahlt ein Modehaus keinen teuren Dekorateur dafür, um die Hintergrundkulisse für einen bettelnden Menschen zu schaffen. Dabei sind diese meist „stillen Bittenden“ für den Einkaufenden das eher kleinere Problem. Er stört sich eher an denen, die ihm seinen Geiz öffentlich vor Augen führen und ihn direkt persönlich ansprechen. Was also tun, wenn man „angebettelt“ wird?

Auf die Bauchstimme hören

Ob jemand wirklich bedürftig ist, lässt sich auf den ersten Blick nie sagen. Aufgeschreckt von der Berichterstattung über „Bettelmillionäre“, „Osteuropa-Connections“  und Straßenkindern überlegen es sich viele mittlerweile zweimal, ob sie ihr Portemonnaie zücken, um ihr Kleingeld loszuwerden. Eine wichtige Entscheidungshilfe ist die „innere Stimme“. Wer also Mitleid mit der Vagabundin mit dem verlotterten Einkaufswagen hat, soll ihr mit gutem Gewissen den ein oder anderen Euro überlassen. Schwierig wird es, sobald man einfach nichts geben will oder kann.

Vorsicht: Auf keine Diskussionen einlassen

Man muss bedenken, dass dreiste „Schnorrer“ meist über mehrere Jahre „Berufserfahrung“ verfügen und darin geübt sind, ihr Umfeld von ihrer Bedürftigkeit zu überzeugen. Deshalb sollte man es auf alle Fälle vermeiden, sich zu guten Ratschlägen oder Diskussionen hinreißen zu lassen. Ein freundliches, aber bestimmtes „Nein!“ ist für beide Seiten eine unmissverständliche Aussage, um sich unliebsames Bitten vom Leibe zu halten.

Fazit

Wer beim Einkaufsbummel Mittellose sieht, sollte nicht gleich an Stammtischweisheiten wie „Jeder ist seines Glückes Schmied!“ denken. Bedürftige gehören seit Menschengedenken zum weltweiten Bild größerer Städte und haben durchaus ihre Berechtigung. Viele sind wirklich unverschuldet in eine Notlage geraten und wissen keinen anderen Ausweg, als fremde Leute um ein wenig Kleingeld zu bitten. Deshalb ist ein Euro im Becher eines „stillen Bittenden“ für das eigene Gewissen gut angelegt. ( D.D.E.)

Geschirrspülen in der Maschine – Tipps und Tricks

Erfahrene Hausfrauen und Hausmänner wissen natürlich, wie sie ihr Geschirr sauber spülen, aber mit ein paar Tipps lässt sich die Arbeit deutlich erleichtern, beschleunigen oder die Ergebnisse sogar optimieren.

Geschirrspüler richtig einräumen

Geschirrspüler sind heute in den meisten Haushalten zu finden. Wen wundert es, wird das Reinigen von Tellern und Gläsern zum Kinderspiel. Außerdem spart ein Geschirrspüler gegenüber der konventionellen Handwäsche wertvolles Wasser und Energie.
Damit Geschirr in der Maschine auch wirklich sauber wird, sollten schon beim Einräumen einige Regeln beachtet werden. So gehören Gläser und Tassen grundsätzlich in die obere Schublade, wohingegen Teller, Töpfe und Pfannen in der unteren Schublade ihren Platz finden. Besteckkörbe sind nicht nur praktisch für das Essbesteck, auch Kochlöffel oder Pfannenwender sind hier bestens aufgehoben. Wie immer man den Geschirrspüler auch einräumt, man sollte stets darauf achten, dass sich die einzelnen Geschirrteile nicht berühren. So kann das reinigende Wasser am besten zu den Verschmutzungen vordringen.

Richtig spülen und ausräumen

Welches Reinigungsprogramm gewählt wird, hängt in erster Linie davon ab, welches Geschirr sich in der Maschine befindet. Grundsätzlich sollte nach dem empfindlichsten Geschirr auch das Programm gewählt werden. Ideal sind Spar- und Ökoprogramme.
Hat die Maschine ihre Arbeit getan, kann das saubere Geschirr ausgeräumt werden. Aber auch hier gibt es einen Trick: Wer zunächst die untere Schublade ausräumt, vermeidet, dass Wasserreste der oberen Lade auf das frisch gereinigte Geschirr tropfen. So braucht man nicht zusätzlich das Geschirr mit einem Tuch trocknen.

Nicht alles darf in die Spülmaschine!

Wenn Geschirrspüler auch als Alleskönner angesehen werden, dem Geschirr zuliebe sollten einige Gegenstände nach wie vor besser mit der Hand gewaschen werden. So gehören Holzgeschirre, wie beispielsweise Frühstücksbrettchen oder Kochlöffel aus Holz nicht in den Geschirrspüler. Sie würden binnen kürzester Zeit ausgelaugt und damit sehr unansehnlich. Dekorgeschirr, das liebevoll mit allerlei Motiven handbemalt ist, gehört ebenfalls nicht in die Spülmaschine. Die Motive könnten sich auflösen und das Geschirr ruinieren. Kunststoffe sollten zumindest bei hohen Spültemperaturen nicht mit in den Geschirrspüler gegeben werden, da diese sich sonst verformen könnten.
Kritisch sind immer Koch- und Essgeschirre aus Aluminium. Die Reinigungsmittel für den Geschirrspüler können auf deren Oberflächen hässliche Flecken und Verfärbungen zurücklassen.

Fazit

Eigentlich ist die Spülmaschine ein echter Segen in jeder Küche. Sie erleichtert die Hausarbeit maßgeblich, macht das tägliche Spülen zu einem Kinderspiel und entlastet zudem auch noch Umwelt und Geldbeutel durch sparsames Haushalten mit Energie und Wasser.
Wer sich ein paar Tipps zu Herzen nimmt und empfindliche Geschirre und sonstige Küchenutensilien auch weiterhin mit der Hand abwäscht, wird dauerhaft keine bösen Überraschungen erleben.
( Text: D.D.E.)

Sparen – Mit Köpfchen geht´s!

Günstig einkaufen
Der Geldbeutel wird immer leerer, die Preise für Lebensmittel, Sprit & Co immer höher. Natürlich fragt man sich da automatisch, wie sich das denn bis zum Monatsende ausgehen soll. Und es soll sich nicht nur ausgehen: Schließlich möchte man sich ja auch noch ein bisschen an Geld auf die Seite legen – für den jährlichen Urlaub oder falls das bereits klapprige Auto eines Tages nicht mehr mitmacht. Vielen ist gar nicht bewusst, wo ihr Geld eigentlich unnütz hingeht – und wundern sich jeden Monat aufs Neue. Ein Ausgabencheck ist daher mal gar nicht so schlecht!

Monatliche Ausgaben – Checken & planen

Um einen Überblick über die monatlichen Ausgaben zu bekommen, sollte man sich die Kontoauszüge der letzten Wochen und Monate ansehen. Vielleicht lassen sich unnötige Versicherungen, für die man schon jahrelang zahlt und gar nicht mehr weiß, wozu man sie abgeschlossen hat, kündigen oder der Beitrag verringern? Manche haben zwei oder mehr Versicherungen abgeschlossen, die ihre Leistungen teilweise doppelt abdecken. Eine eingehende Prüfung des Nutzens durch einen Versicherungsmann Ihres Vertrauens kann hier nicht schaden! Auch bei der Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung für den Wagen könnte sich bei gutem Wind eine Verringerung der Prämie herausschlagen lassen. Fragen kostet nichts! Nicht fragen allerdings durchaus!

Ganz easy: Strom sparen

Viele Haus- und Wohnungsbesitzer wundern sich über ihre hohen Stromkosten. Das liegt aber nicht nur an den erhöhten Strompreisen. Manchen ist nämlich gar nicht bewusst, dass sie durch Unachtsamkeit Strom verbrauchen, den sie sich locker ersparen könnten. In Räumen, in denen sich keiner aufhält, muss z.B. keine Lampe leuchten. Geräte auf Standby können tagsüber bei Abwesenheit durchaus völlig vom Netz genommen bzw. ausgeschaltet werden und wer braucht Licht beim Fernsehen? Leuchtet der Fernseher selbst nicht genug? Achtet man das ganze Jahr über auf diese Kleinigkeiten (die nicht weh tun!), wird man sich am Ende des Jahres bestimmt über eine niedrigere Stromrechnung freuen können!

Beim Sprit sparen

Wenn am Ende des Geldes noch immer zuviel Monat übrig bleibt, dann sollte man auch keinen Spritfresser in der Garage stehen haben. Große Wägen kosten mehr Versicherung und mehr Sprit. Kauft man sich für die täglichen Fahrten einen kleinen, spritsparenden Wagen, den man nur ein- bis zweimal im Monat auftanken muss und für den man weniger Versicherungssteuer zahlt, hat man vielleicht doch noch etwas mehr Geld am Ende des Monats – das man sich dann auf die hohe Kante legen kann.

Fazit

Sparen geht eigentlich ganz leicht. Das heißt nicht, dass man sich nicht ab und zu etwas leisten kann. Wichtig ist, dass man sich die allmonatlichen Ausgaben genau ansieht und mit Köpfchen versucht, sie gering zu halten. Denn wie heißt es so schön: Nur wer spart, der hat!

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Versandkosten beim Online-Kauf

Shoppen im Internet macht Spaß und bietet im Vergleich zu Einkaufstrips in der nicht-virtuellen Welt auch einiges an Vorteilen und Bequemlichkeiten: Keine langen Schlangen, durchgehend geöffnete Shops und die Möglichkeit Preise und Kosten ganz einfach zu vergleichen. Doch gerade hier ist Vorsicht geboten, da die meisten Shops eine Pauschale für Verpackung und Versandkosten erheben und so ein vermeintlicher Schnäppchenpreis den Käufer letztendlich schnell teurer zu stehen kommt, als wenn er das gleiche Produkt im nicht-virtuellen Laden gekauft hätte.
Es empfiehlt sich auch verschiedene Online-Shops miteinander zu vergleichen, da die Versandkosten zwischen den Shops teilweise stark variieren. Oft bietet ein Shop ein Produkt nur unwesentlich günstiger als ein anderer an und berechnet dafür aber wesentlich höhere Versandkosten. Wer mehrere (große oder schwere) Produkte online kaufen möchte, für den könnte eine Versandkostenpauschale von Vorteil sein, die pro Lieferung berechnet wird, egal wie teuer der Versand der Produkte letztendlich wirklich ist. Außerdem sollte man sich informieren, inwieweit die Versandkosten für eventuelle Rücksendungen vom Käufer selbst zu tragen sind.
Glücklicherweise kann man inzwischen auch bei vielen Shops komplett versandkostenfrei bestellen. Eine echte Serviceleistung für den Kunden, doch auch hier gilt: Preise vergleichen lohnt sich! Einige Shops erlassen die Versandkosten, wenn bestimmte Artikel (wie z.B. Bücher) bestellt werden. Hat man keinen solchen Artikel in seiner Bestellung, sollte man sich eine Gemeinschaftsbestellung mit Freunden oder Bekannten überlegen, um Versandkosten zu sparen. Wer diese Tipps beherzigt, kann beim Online-Kauf auf jeden Fall einiges sparen!

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Einkaufen im Internet

Die Idee der Möglichkeit, rund um die Uhr einkaufen zu können, besteht selbstverständlich bereits seit unzähligen Jahren. Allerdings hat nie jemand daran geglaubt, dass diese Vision nicht in der Stadt, sondern in den eigenen vier Wänden realisiert wird. In der heutigen Zeit ist es kinderleicht, zu jeder Tages- und Nachtzeit ein gewünschtes Produkt online zu erwerben. Es gibt kaum noch ein großes Unternehmen, das seine Produkte nicht zum Onlineerwerb anbietet, sodass im Internet alles möglich ist.

In der früheren Zeit war bereits das Internetauktionshaus E-Bay eine Besonderheit, da es dort zu jeder Zeit möglich war, ein Gut im Internet zu vertreiben bzw. einzukaufen. Mittlerweile weisen enorm viele Internetseiten einen Onlineshop auf, sodass das Einkaufen extrem erleichtert wird.
Die Möglichkeit, 24 Stunden am Tag unbegrenzt einkaufen zu können, bringt selbstverständlich eine große Anzahl an Vorteilen mit sich. Es ist weit bekannt, dass es in der heutigen Zeit immer weniger Personen gibt, die viel Zeit haben sich in der Stadt umzusehen. Immer weniger Leute gehen regelmäßig in Geschäften einkaufen, da Ihnen aus beruflichen oder familiären Gründen die Zeit hierfür fehlt. Allein für diese Leute ist das Shoppen im Internet eine Erleichterung.

Schon seit mehreren Jahren bieten Technologieunternehmen die Möglichkeit, beispielsweise Handys und Digitalkameras ihres Unternehmens online zu erwerben. Mittlerweile bietet sogar jedes zweite Textilunternehmen seinen Kunden einen Onlineshop. Meist bietet ein solcher Onlineshop mehr Kleidung oder Produkte, als im Laden vorhanden sind. Auch ausverkaufte Ware kann in einem Onlineshop unter Umständen gefunden werden.
Der größte und wesentlichste Vorteil von Onlineshops sind jedoch die flexiblen Einkaufszeiten. Darüber hinaus ist das Erwerben von Produkten über das Internet enorm komfortabel, da kein großer Arbeits- oder Zeitaufwand erforderlich ist.

Und auch einen Bericht über einen Kaffeevollautomat Test finden Sie im Internet genau  wie Infos zum Thema ” Neckermann Gutschein” und viele weitere Informationen zum sicheren einkaufen im Internet!

Geschenke aus dem Internet

Zahlreiche Geschenkanlässe machen es nun wirklich nicht immer einfach,  das richtige Geschenk und die passende Geschenkidee parat zu haben. Glücklicherweise hat das Internet die Suche nach Geschenken wahrlich revolutioniert. Mittlerweile macht es auch deutlich mehr Spaß, in bequemer und lockerer Wohlfühlatmosphäre, Ausschau nach dem richtigen Geschenk zu halten. Hinzu kommt eine überwältigende Vielfalt an Möglichkeiten, die passenden Geschenke zu finden. Keine Geschenkidee ist mehr zu speziell, kein Gedanke mehr zu unrealistisch, es lebe die Welt der Geschenke im Internet.
Bei der Entscheidung für das richtige Geschenk, empfehlen wir Ihnen gerade bei Standardgeschenken, wie z.B. Süßwaren, Schmuck oder Parfum einen Preisvergleich vorzunehmen. Sehr oft entdecken Sie bei diesen Geschenken große Preisspannen, bei denen es sich lohnt zu vergleichen. Geschenke für besondere Anlässe, wie z.B. Valentinstag oder Weihnachten sollten Sie übrigens auch im Internet rechtzeitig bestellen. Schließlich gilt im Internet ebenfalls die Regel „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ und da wollen Sie doch nicht das Nachsehen haben!? Genießen Sie also die Vielzahl an Möglichkeiten, das richtige Geschenk in einem der zahlreichen Geschenkshops zu bestellen und finden Sie es:
Das ideale Geschenk.  So ein Geschenkeshop ist zum Beispiel www.Ballon4You.de .  Hier können Sie zum  auch Geschenke zu Weihnachten bestellen.“

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